PRT - Wirbelsäule | |
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Das Verfahren der periradikulären Therapie führen wir in der Computertomografieabteilung im FAZ (Myslowitzer Straße 49) durch. Die periradikuläre Therapie ist ein bedeutender Teil der interdisziplinären Therapie der Wirbelsäulenerkrankungen. | |
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Technik |
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Lage der Injektionskanüle | |
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Indikationen zur periradikulären Therapie
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Der exakte Stichwinkel sowie die Punktionstiefe
der Nadel werden im CT-Bild am Monitor ermittelt. Nach der Kontrolle der
Nadellage wird ein Gemisch aus Kortikoidkristallsuspension und
Lokalanästhetikum injiziert. Nach jedem Einzelschritt wird ein
CT-Kontrollbild angefertigt, um eine Verletzung der Nervenwurzel oder
Fehlinjektion der Medikamente zu vermeiden. Bei starken Schmerzen kan die Behandlung auch wöchentlich
erfolgen. Wenn die Symptome nachlassen, ist die Therapie beendet.
Sagen Sie dann bitte weitere Termine ab. Mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen Es gibt auch die Möglichkeit, ein homöopatisches Medikament (Traumeel) zu injizieren. Es hat weniger Nebenwirkungen und hilft sehr gut. Da das von den Krankenkassen nicht erstattet wird , haben Sie die Möglichkeit, diese Therapie als individuelle Gesundheitsleistung zu erhalten. Die PRT mit diesem Medikament kostet pro Sitzung 60 €. |
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